Blog zu den Historischen Romanen: „AMORES - Die Liebesleiden des jungen Ovid“ und „Rufus“ (Rufus - Donner im Keltenland / Rufus - Catilina und die Jugend Roms / Rufus - Liebe und Leid in Rom / Rufus - Im Schatten des Caesar)
Die „Rufus“-Reihe soll jeder verstehen und genießen können, Jugendliche und Erwachsene, Studierte und Nichtstudierte. Wer sich im Roman auf fremde Welten einlässt, der wird auf unterhaltsame Weise ganz automatisch kennenlernen, was die damalige Zeit so alles zu bieten hatte - und lernt beim Lesen wie von selbst. Alles so authentisch und historisch korrekt wie möglich zu erzählen und dabei spannend zu bleiben, das ist mein Ziel.
Die „AMORES - Die Liebesleiden des jungen Ovid“ sind dagegen nicht immer ganz jugendfrei (wie auch die Originalverse Ovids und seiner Zeitgenossen). Der Laie kann sich über die „moderne“ Sprache & Handlung freuen, der Fachmann über zahlreiche Anspielungen und intertextuelle Scherze.
Auf dem Blog zeige ich einen Blick hinter die Kulissen. Dabei gebe ich auch Hintergrundinformationen über Politik und Alltagsleben der späten Republik und frühen Kaiserzeit in Rom und einiger Kelten- und Germanenstämme.
Feste Probeleser aus verschiedensten Altersgruppen haben bereits die ersten Bände gelesen. Die Rückmeldungen setze ich um. Sehr gute Feedbacks kamen dabei nicht nur von Universitätsprofessoren und anderen Fachleuten sondern gerade auch von Schülerinnen und Schülern - vielleicht demnächst auch von dir? Gerne nehme ich jede gute Anregung auf (Rufus.in.Rom@gmail.com)...
Freitag, 8. April 2016
Hexameter - Geschichte & Schema (Antike Dichtung einfach gesprochen III)
Dienstag, 5. April 2016
stola, Schminke, spuma - Was römische Frauen tragen I (Mode und Körperpflege III)
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| matrona in tunika und stola |
VI. Tunika – Römische Unterbekleidung,
Sonntag, 13. März 2016
Skandieren – die Theorie: Längen, Kürzen und Metren zum Durchrechnen (Antike Dichtung einfach gesprochen II)
- an feste Rhythmen (Metren) gebunden ist, nicht an Reimschemata (also weder Kreuz- noch Endreim) und
- diese Rhythmen nach der regelmäßigen Abfolge von Längen und Kürzen der Silben organisiert sind (nach Quantität), nicht nach regelmäßigen Betonungen wie in moderner dt. Poesie (Iktus / Akzent / Betonung), also quantitierend und nicht akzentuierend.
- alle Diphtonge (Doppelvokale): ae, oe, au… (nur Einzelvokale vor Einzelvokalen werden gekürzt, Bsp.: audīre, aber audĭō – „vocālis ante vocālem corripitur“),
- Naturlängen, wie sie in Vokabelverzeichnissen und Wörterbüchern mit Längenstrichen angegeben werden sowie die Vokale in folgenden casūs:
- Folgt ein Konsonant auf einen weiteren (x und z zählen hier als Doppelkonsonanten: x=c+s / z=d+s), so ist die Silbe lang (Positionslänge). Dies gilt auch über zwei Wörter hinweg! Lang ist nicht der Vokal, sondern die Silbe – man verharrt länger auf den zwei oder mehr Konsonanten.
Dienstag, 1. März 2016
gens togata: Mode & Körperpflege II
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| auctor in toga candida |
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| Toga-"Schnittmuster" zum Vergrößern anklicken. |
Samstag, 20. Februar 2016
Wozu eigentlich Verse? - Antike Dichtung einfach gesprochen I.
Uralte Dichtung also. Aber wie funktioniert Dichtung in einer uralten Sprache? Dazu ein erstes Einführungsvideo auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=XNmX-nDxj2s
Freitag, 12. Februar 2016
Mode & Körperpflege der alten Römer I
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| Römische Kniefibel |









